Zertifikat in PEM umwandeln

PFX-Zertifikate werden verwendet, um digitale Identitäten und Verschlüsselung in einem Dateiformat zu speichern. Die Umwandlung ist notwendig, um die Kompatibilität zwischen verschiedenen Systemen sicherzustellen. Durch die Konvertierung in andere Formate wie PEM können die Zertifikate in einer breiteren Palette von Anwendungen verwendet werden.

Die erzeugten Dateien server.pem und server.key werden vom Reverse Proxy (Traefik mit statischen Zertifikaten oder nginx) verwendet, siehe Docker (empfohlen) →.


Konvertierung in separate PEM-Dateien

Privaten Schlüssel aus einer PFX-Datei in eine PEM-Datei extrahieren

openssl pkcs12 -in filename.pfx -nocerts -out key.pem

Das Passwort aus dem extrahierten privaten Schlüssel entfernen

openssl rsa -in key.pem -out server.key

Zertifikatskette exportieren

openssl pkcs12 -in filename.pfx -nokeys -out server.pem

Die vollständige Kette ist immer erforderlich, da nicht alle Clients fehlende Zwischenzertifikate selbst nachladen. Das betrifft sowohl die Relution-Agenten auf den Geräten als auch ActiveSync-Clients, die über das Secure Mail Gateway angebunden sind, da beide über denselben Reverse Proxy laufen.

Wie die Kette zusammengestellt und anschließend in Traefik oder nginx eingebunden wird, beschreibt Gekauftes Zertifikat erneuern →.

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