Ankündigungen und Hinweise


Ankündigungen und Abkündigungen

  • Update auf 26.4.0+: Mit Relution 26.4.0 wurde der interne Anwendungsserver von Undertow auf Tomcat umgestellt. Läuft der Reverse-Proxy auf einem anderen Server als Relution selbst, kann der Login danach mit der Meldung Zugang nicht gestattet (TLS required im Server-Log) fehlschlagen. In diesem Fall ist eine Anpassung der Konfiguration entsprechend der dort beschriebenen Schritte erforderlich: Login: Zugang nicht gestattet →.
  • Neues Basis-Image: Ubuntu statt AlmaLinux: Ab Version 26.4.0 basiert das Relution-Container-Image auf Ubuntu statt bisher AlmaLinux.
  • Secure Mail Gateway: Ab Relution 26.4.0 ist der Einsatz des Secure Mail Gateway Features nur noch mit dem eigenständigen SMG-Dienst möglich – ohne diesen Dienst steht das Feature nicht mehr zur Verfügung. In 26.3 kann der neue Modus bereits optional über einen Feature-Toggle aktiviert werden. Weitere Informationen und Migrationsanleitung: Secure Mail Gateway →.
  • Update auf 26.1+: Vor einem Upgrade auf Version 26.1 oder höher muss eine 26.0.x Version installiert und mindestens einmal gestartet worden sein. Ist bereits eine 26.0.x Version im Einsatz, ist kein Update auf 26.0.3 im Speziellen erforderlich. Hintergrund: Relution 26.1 unterstützt Datenbank-Upgrades nur ausgehend von Version 26.0, daher ist eine 26.0.x Version als Zwischenschritt erforderlich. Beim Update auf 26.1 kann es zudem dazu kommen, dass der Docker-Container aufgrund eines Berechtigungsproblems im Temp-Verzeichnis nicht mehr startet. Die Lösung dazu unter Problem bei Update auf 26.1 →.
  • Object Storage: Bei Verwendung von MinIO als lokalem S3-kompatiblen Speicher empfiehlt sich die Migration zu SeaweedFS, da MinIO die Entwicklung eingestellt hat. Eine Anleitung hierfür unter Object Storage Migration →.
  • Gerätegruppen: Wie bereits angekündigt werden mit Relution 26.0 noch nicht migrierte Organisationen automatisch auf Gerätegruppen umgestellt, der Support für die Legacy-Funktionalität entfällt. Zudem entfallen endgültig die Regelwerke, die durch Gerätegruppen-Aktionen ersetzt wurden.
  • Java: Ab 5.35 erfordert Relution Java 21. Mit 26.0 ist ein Start von Relution mit älteren Java-Versionen nicht mehr möglich.
  • MariaDB: Relution 5.30 erfordert MariaDB 10.11 oder höher. Der Support für MariaDB wird insgesamt nur noch bis Ende 2027 verfügbar sein.
  • PostgreSQL: Relution 5.29 erfordert PostgreSQL 14 oder höher. Es wird empfohlen, direkt PostgreSQL 18 einzusetzen.

Neue Handbuchartikel

Neue Funktionen der letzten drei Versionen im Überblick, mit Links zu den jeweiligen Handbuch-Artikeln.

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