WLAN
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Mit Relution können WLAN-Netzwerke zentral auf Windows-Geräten eingerichtet werden, ohne dass Benutzer die Zugangsdaten selbst eingeben müssen.
Konfiguration
- Netzwerk SSID – Pflichtfeld, maximal 32 Zeichen, ohne führende oder abschließende Leerzeichen, muss innerhalb der Richtlinienversion eindeutig sein.
- Verstecktes Netzwerk – für Netzwerke, die ihre SSID nicht senden (standardmäßig deaktiviert).
- Netzwerk automatisch beitreten – standardmäßig aktiviert.
- Authentifizierungstyp: Offen (Standard), Persönlicher WPA, Persönlicher WPA2, Persönliches WPA3, Firmenweiter WPA, Firmenweiter WPA2, Firmenweiter WPA3, Firmenweiter WPA3 192-Bit
- Verschlüsselungstyp – bei WPA und WPA2 (persönlich oder firmenweit) wahlweise AES (Standard) oder TKIP; bei Persönliches WPA3 und Firmenweiter WPA3 fest AES, bei Firmenweiter WPA3 192-Bit fest GCMP-256; bei Offen entfällt das Feld.
- Passwort – Netzwerkschlüssel bei den persönlichen Authentifizierungstypen, maximal 64 Zeichen. Das Portal zeigt das Feld auch bei Offen an, dort wird es aber nicht übertragen. Bleibt es leer, wird kein Schlüssel übertragen.
- Übergangsmodus – nur bei Persönliches WPA3
Weisen mehrere Richtlinien einem Gerät WLAN-Konfigurationen mit derselben Netzwerk SSID zu, wird nur die Konfiguration aus der Richtlinie mit der höchsten Priorität angewendet.
Enterprise-Authentifizierung (EAP)
Bei den firmenweiten Authentifizierungstypen erscheint der Abschnitt Verschlüsselungseinstellungen. Mindestens ein EAP-Typ muss ausgewählt sein. Sobald ein EAP-Typ gewählt ist, erscheint zusätzlich der Abschnitt Vertrauen mit den vertrauenswürdigen Servernamen und Zertifikaten.
- EAP Types akzeptieren – TLS, TTLS und/oder PEAP
- Identitätszertifikat – nur bei TLS/TTLS; dort Pflicht. Zwei Optionen stehen zur Wahl:
- Zertifikat wählen – ein manuell hochgeladenes Zertifikat (siehe Zertifikatsverwaltung →) oder eine Zertifikatsvorlage, z. B. der Built-In CA →.
- Benutzerdefiniertes Zertifikat verwenden – das Benutzerzertifikat aus dem Profil des Benutzers, der dem Gerät zugewiesen ist (siehe Benutzerzertifikate →). Das optionale Feld Zertifikatsname wählt ein bestimmtes Zertifikat anhand des Namens aus, wenn der Benutzer mehrere besitzt, und kann Platzhalter enthalten. Bleibt es leer, wird das am längsten gültige Zertifikat verwendet.
- Innerer Authentifizierungstyp – bei TTLS: PAP, CHAP, MSCHAP oder MSCHAPv2 (Pflichtfeld); sobald PEAP gewählt ist, nur MSCHAPv2 (optional)
- Innere Authentifizierung – Textfeld, nur bei TTLS ohne PEAP; Pflichtfeld bei PAP, CHAP oder MSCHAP
- Anonymer Benutzername – bei TTLS/PEAP, optional
- Server Zertifikat von Nutzer anfragen – nur bei PEAP. Ist die Option aktiv, wird das Serverzertifikat nicht automatisch geprüft, und Windows darf beim Benutzer nachfragen, wenn die Zertifizierungsstelle nicht gefunden wird.
- Vertrauenswürdige Servernamen
- Vertrauenswürdige Zertifikate – Mehrfachauswahl von Zertifikaten (PKCS#1 oder PKCS#12) aus der Zertifikatsverwaltung →