docs

Windows Update

Einführung

Mit Relution lässt sich das Update-Verhalten von Windows-Geräten zentral steuern. Die Richtlinie steht ab Windows 10 Version 1607 für die Editionen Pro, Enterprise und Education zur Verfügung.

Automatisches Update

  • Verhalten bei automatischen Updates: automatisch installieren und neu starten, zu gegebener Zeit installieren, ohne Nutzerkontrolle, Benachrichtigung vor Neustart-Planung, Benachrichtigung vor Download oder vollständig ausschalten.
  • Bei “zu gegebener Zeit”: Häufigkeit der Update-Installation (Woche des Monats, ab Version 1709), Zeitpunkt und Tag, an dem das Update installiert wird.
  • Scannen nach App-Updates von Microsoft Update

Allgemein

  • Signaturprüfung für Updates ohne Microsoft-Signatur
  • Verhalten in getakteten Netzwerken (ab 1709)
  • Automatische Neustart-Benachrichtigung und -Zeitraum (ab 1703)
  • Neustart-Warnungen und unmittelbare Warnungen (ab 1703)
  • Automatische Wartung/Wake-up (ab 1903)
  • Dual-Scan erlauben (ab 1709)
  • Kulanzzeitraum vor der Deadline (ab 1903), kein automatischer Neustart während der Deadline (ab 1903)
  • WSUS-Server-URL sowie alternative URL
  • Windows-Zielversion (ab 1803) und Produkt-Version (ab 2004, nur in Kombination mit der Zielversion wirksam)

Benutzerschnittstelle

Ab Version 1809: Zugriff auf Windows Update bzw. das Pausieren von Updates für Endbenutzer:innen erlauben.

Nutzungszeit (Active Hours)

  • Start und Ende der Nutzungszeit (0–23 Uhr), maximale Spanne 18 Stunden.

Qualitäts- und Feature-Updates

  • Auto-Neustart-Deadline und Pause-Startdatum (ab 1703)
  • Deadline in Tagen (ab 1903)
  • Verschiebung in Tagen für Qualitäts-Updates (0–365 Tage)
  • Für Feature-Updates zusätzlich: Deinstallations-Zeitraum (ab 1803)
Top