VPN
Mit der Richtlinien-Konfiguration VPN werden VPN-Profile zentral auf verwaltete Windows-Geräte verteilt. Die Konfiguration deckt neben der eigentlichen Verbindung auch Authentifizierung, Namensauflösung, Split-Tunneling und Proxy-Einstellungen ab.
Der Profilname ist der eindeutige Bezeichner eines VPN-Profils auf dem Gerät. Er muss sich von jeder anderen VPN-Konfiguration innerhalb derselben Richtlinienversion unterscheiden.
Verbindung
- Profilname
- VPN Typ
- Servernamen
- Automatisch verbinden
- Anmeldedaten speichern
- Windows-Anmeldeinformationen verwenden
Authentifizierung
- Authentifizierungstyp
- Computerzertifikat
- Gesichertes Kennwort (EAP)
- Identitätszertifikat
- Zertifikatstyp
- Vorinstallierter Schlüssel
- Starke Verschlüsselungsschlüssel verwenden
EAP-Einstellungen
Beim Authentifizierungstyp Gesichertes Kennwort (EAP) stehen zusätzlich die folgenden Felder zur Verfügung:
- Extensible-Authentication-Protokoll (EAP) verwenden
- Innere Authentifizierung
- Innerer Authentifizierungstyp
- Vertrauenswürdige Zertifikate
- Vertrauenswürdige Servernamen
- Schnelle erneute Authentifizierung aktivieren
- Verwendung von Bereichen aktivieren
- Bereich angeben
- Anonymer Benutzername
- Bei verfügbarer Pseudonymidentität tatsächliche Identität dem Server gegenüber nicht offenlegen
- Nicht übereinstimmende Netzwerknamen ignorieren
- Benutzer benachrichtigen, wenn die Serveridentität nicht überprüft werden kann
- Keine Benutzeraufforderung, wenn der Server nicht autorisiert werden kann
Namensauflösung und Routen
- Regeln für die Name-Resolution-Policy-Tabelle (NRPT)
- Die Regeln der Tabelle der Richtlinien zur Namensauflösung (NRPT) legen fest, wie der DNS Namen auflöst, wenn eine Verbindung zum VPN besteht. Jede Zeile in der Tabelle gibt eine Domäne und die DNS-Suffixe oder den Web-Proxy-Server an, die zur Auflösung dieser Domäne verwendet werden.
- Automatisch mit dem VPN verbinden, wenn das Gerät eine Verbindung zu dieser Domäne herstellt
- Lässt die Regel aktiv, auch wenn VPN nicht verbunden ist.
- DNS-Suffixe, die zur DNS-Suchliste hinzugefügt werden, um Kurznamen korrekt weiterzuleiten. Das erste in der Liste wird auch als primäres verbindungsspezifisches DNS-Suffix für die VPN-Schnittstelle verwendet.
- Split-Tunneling Routen für die VPN-Verbindung
- Die IPv4/v6-CIDR-Adresse, die verwendet wird, um das Zielpräfix zu bestimmen, das über die VPN-Schnittstelle gesendet werden soll.
Proxy
- Proxy Konfiguration
- Proxy Typ
- Automatisch
- Manuell
- Proxy-Server
- Proxy-Server-Port
- Proxy-Konfigurations-URL
App-Auslöser
- Hier hinzugefügte Apps werden beim Start automatisch mit dem VPN verbunden. Bei Desktop-Apps wird der Dateipfad zur App eingetragen, bei universellen (UWP) Apps der Name der Paketfamilie.
- Beschränkt die VPN Verbindung für diese Apps
Verwandte Themen
- Zertifikate → — Identitäts- und Vertrauenszertifikate bereitstellen.
- WLAN → — Netzwerkprofile für Windows-Geräte.